Willkommen auf der Burgruine Hartenfels

Weithin sichtbar thront die Burgruine Hartenfels auf einem Basaltfelsen hoch über der gleichnamigen Gemeinde. Zusammen mit dem Ort Hartenfels wurde die Burg bereits in salischer Zeit gegründet und diente dem Schutz der alten Höhenstraße Frankfurt–Köln.

Besonders imposant ist der hohe, gut erhaltene Bergfried auf der Felsspitze. Da er ein wenig einem großen Rahm- oder Butterfass ähnelt, wird er im Volksmund auch „Schmanddippe“ genannt. Der hoch gelegene Eingang sowie das darin befindliche gewölbte Verlies sind typische Merkmale seiner Erbauungszeit.

Neben dem Bestaunen der salischen Baukunst sollten Sie nicht den herrlichen Ausblick über den Westerwald versäumen.

Die Burgruine Hartenfels ist ganzjährig und kostenfrei begehbar.

Kein Winterdienst vor Ort.

 

Kontakt
Burgruine Hartenfels
56244 Hartenfels

Die Burgruine Hartenfels ist eine Einrichtung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen Schlösser Altertümer, www.gdke.rlp.de

Auto, Motorrad oder Bus
Die Gemeinde liegt westlich der B 8, die von Limburg an der Lahn nach Siegburg führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Mogendorf an der A 3. Weitere Autobahnanschlüsse gibt es bei Dierdorf sowie Montabaur.

Öffentliche Parkmöglichkeiten befinden sich innerhalb der Ortschaft. Von dort ist die Burgruine fußläufig zu erreichen.

Weithin sichtbar thront der Bergfried der Burg Hartenfels auf einem Basaltfelsen im Herzen des Westerwaldes.

Erstmals erwähnt wurde die Burg 1249 im Zusammenhang mit mehreren aufeinander folgenden Besitzerwechseln. Mitte des 13. Jahrhunderts erwarben die Erzbischöfe von Trier die Anlage und bauten sie in großem Umfang zu einem wichtigen Grenzvorposten ihres Territoriums aus. Auch der Ort Hartenfels zu Füßen der Burg war von diesen Maßnahmen betroffen, denn man richtete dort ein kurtrierisches Amt ein. Im 14. Jahrhundert wurden Hartenfels die Stadtrechte verliehen.

Besonders imposant ist der hohe, gut erhaltene Bergfried auf der Felsspitze. Da er ein wenig einem Butter- oder Rahmfass ähnelt, wird er im Volksmund auch „Schmanddippe“ genannt. Darin befinden sich vier Stockwerke, die über einen Hocheingang in Höhe des zweiten Geschosses erschlossen sind.

Der Turm kann nicht bestiegen werden. Auf dem Areal sind jedoch noch eine Reihe von Überresten des ehemaligen Burgberings und seiner halbrunden Schalentürme zu entdecken.

Flyer zum Download
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Fotografieren und Filmen
Innerhalb der GDKE-Liegenschaften ist das Fotografieren nur mit ausdrücklicher Genehmigung erlaubt. Fernseh- und Filmaufnahmen sowie kommerzielle Fotoaufnahmen müssen vorher schriftlich beantragt werden. Im Außenbereich ist das Fotografieren für private Zwecke erlaubt.

Drohnenaufnahmen unserer Einrichtungen und Liegenschaften
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  • Telefonkontakt
  • EU-Kompetenznachweis A1 oder A3 für Drohnen über 500 Gramm

Gastronomie
Auf der Burgruine steht leider keine Gastronomie zur Verfügung.
In der näheren Umgebung finden sich jedoch vielfältige gastronomische Möglichkeiten zur Einkehr.

Hausordnung
Wie verhalte ich mich richtig auf einer historischen Anlage? Mehr Informationen in der Hausordnung.

Hinweise zur Barrierefreiheit
Aufgrund der historischen Situation ist es leider nicht möglich, die Burgruine barrierefrei zu erschließen.

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